
Zwei Listen, die niemand abgleicht
Der Auftragsverarbeitungsvertrag und das Verzeichnis der Auftragsverarbeiter beschreiben dieselben Dienstleister, aus zwei Blickwinkeln. Rechtlich gehören sie zusammen, in der Praxis sind es zwei getrennte Listen, die auseinanderlaufen. Warum genau diese Lücke im Audit auffällt und wie sich der Verzeichniseintrag aus dem Vertrag selbst ableiten lässt.
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Ein Notfallplan ist eine Reihenfolge, keine Liste
Ein Wiederanlaufplan, der nur auflistet, was wieder laufen muss, hilft im Ernstfall wenig. Denn nichts startet gleichzeitig: Die Anwendung braucht die Datenbank, die das Netz, das den Strom. Warum die Reihenfolge und der kritische Pfad über die echte Wiederanlaufzeit entscheiden und warum eine geschätzte RTO im Ernstfall selten hält.
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Der Einbruch, der wie ein Arbeitstag aussieht
Erstmals seit 19 Jahren sind gestohlene Zugangsdaten nicht mehr der häufigste Einstieg in ein Netz, ausgenutzte Schwachstellen haben sie überholt. Das klingt nach Entwarnung für Identitäten und ist keine: Über die gesamte Angriffskette bleibt der Missbrauch von Zugangsdaten die verbreitetste Technik. Warum ein gültiger Login keinen Alarm auslöst und nur Verhalten ihn verrät.
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Das Zertifikat, das keiner erneuert hat
Ein abgelaufenes TLS-Zertifikat sperrt einen Dienst für jeden Browser, laut und sofort. Bisher ein überschaubares Ärgernis, weil ein Zertifikat gut ein Jahr hielt. Doch das CA/Browser-Forum verkürzt die maximale Laufzeit stufenweise von 398 auf 47 Tage. Warum manuelle Zertifikatspflege damit an ihr Ende kommt und was an ihre Stelle tritt.
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Software macht sichtbar, nicht sicher
Kaum eine Broschüre kommt ohne das Versprechen aus: Compliance auf Knopfdruck. Doch ein Werkzeug schließt keine Lücke, es zeigt sie. Warum die ehrliche Rolle von Software die des Spiegels ist, warum Sichtbarkeit die eigentliche Leistung ist und warum ein Tool, das den Zustand schönt, genau im Ernstfall versagt.
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§ 39 ist alle drei Jahre. KRITIS ist jeden Tag.
KRITIS-Betreiber im Gesundheitswesen müssen ihre IT-Sicherheit regelmäßig nachweisen, seit dem NIS2-Umsetzungsgesetz nach § 39 BSIG und nur noch alle drei Jahre. Je länger die Frist, desto größer die Lücke zwischen zwei Momentaufnahmen. Warum der B3S-Katalog nur das WAS beschreibt, die eigentliche Arbeit im WIE steckt und wie aus dem Prüfungs-Sprint ein laufend gemessener Zustand wird.
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Sicherheit, die man zeigen kann
Jeder B2B-Abschluss beginnt inzwischen mit einem Sicherheits-Fragebogen, und die Hälfte der Fragen ist immer dieselbe. Trotzdem beantwortet sie jemand jedes Mal von Hand. Warum die Fragebogen-Flut nicht verschwinden wird, wieso ein statisches Security-PDF keine Antwort ist und wie ein Trust Center die halbe Due-Diligence proaktiv erledigt.
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Die Meldestelle, die niemand benutzen soll
Seit Juli 2023 brauchen Unternehmen ab 50 Beschäftigten eine interne Meldestelle. In vielen Häusern ist daraus ein E-Mail-Postfach geworden, verbunden mit der stillen Hoffnung, dass nie etwas eingeht. Warum genau das den Zweck verfehlt, welche Fristen das Hinweisgeberschutzgesetz setzt und wieso der Rückkanal für anonyme Meldungen der eigentliche Knackpunkt ist.
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Löschen ist ein Prozess, kein Knopf
Die DSGVO verlangt Löschung, Handels- und Steuerrecht verlangen Aufbewahrung, und beides gilt gleichzeitig. Wer da mit dem Bauchgefühl löscht, verletzt garantiert eine der beiden Pflichten. Warum ein Löschkonzept Fristen je Datenart braucht, wann eine Frist überhaupt zu laufen beginnt und wieso der Nachweis der Löschung die halbe Pflicht ist.
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Awareness misst man nicht in Teilnahmen
Die Pflichtschulung ist absolviert, die Quote stimmt, der Auditor ist zufrieden. Und trotzdem klickt ein Teil der Belegschaft auf die nächste simulierte Phishing-Mail. Warum Teilnahmequote und Klickrate zwei verschiedene Wahrheiten erzählen und wie aus Simulation, Befund und gezielter Schulung ein Kreislauf wird statt einer Pflichtübung.
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Härtung hat ein Haltbarkeitsdatum
Einmal härten kann jeder: Benchmark durcharbeiten, abhaken, fertig. Dann kommt der Alltag, und die Konfiguration driftet, leise und ohne böse Absicht. Warum Konfigurationsdrift der Normalzustand ohne Messung ist und wie isidaten jetzt täglich gegen 28 Härtungs-Benchmarks prüft, auf Linux direkt per OpenSCAP.
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Die erste KI-Ransomware kam durch eine offene Tür
Anfang Juli dokumentierte Sysdig die erste Ransomware-Kampagne, die ein KI-Agent von der Erkundung bis zur Verschlüsselung selbst gefahren hat. Das Beunruhigende daran ist nicht die KI: Der Einstieg lief über eine bekannte Lücke, eine zweite von 2021 und Standard-Zugangsdaten. Warum das Fundament auch gegen Angreifer in Maschinengeschwindigkeit verteidigt.
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Die IT-Doku endet am Rack. Der Strom nicht.
Serverräume sind oft bis zur letzten Höheneinheit dokumentiert. Aber die Unterverteilung im Flur, an der das ganze Rack hängt, lebt in einer anderen Welt: im Elektro-Ordner. In der NetBox-Community wird die Hutschiene seit 2018 angefragt, zuletzt als außerhalb des Kern-Scope eingestuft. isidaten holt den Verteilerschrank jetzt ins Modell.
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Registriert ist nicht umgesetzt
Zum 31. Juli zieht das BSI die letzte NIS2-Registrierungsfrist. Rund 29.500 Unternehmen sind betroffen, gut die Hälfte hat sich eingetragen, aber nur etwa ein Drittel hat die Richtlinie tatsächlich umgesetzt. Warum die Frist der Anmeldung gilt, nicht der Sicherheit, und was nach dem 31. Juli wirklich zählt.
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Ein Asset-Inventar ist keine Geräteliste
Die meisten Asset-Inventare sind in Wahrheit Gerätelisten: Hostname, IP, Seriennummer. Doch ein Auditor fragt selten, ob ein Gerät existiert, sondern wer verantwortlich ist, wo es steht, welche Software läuft und wer zugreift. Warum ein Inventar ein Beziehungsgeflecht ist und die verlässlichste Quelle dafür meist schon im IT-Betrieb liegt.
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Der wichtigste Konnektor fehlt in jedem Katalog
Anbieter werben mit hunderten fertigen Integrationen. Doch die eine, die im Ernstfall zählt, ist die für Ihr Eigenbau-Tool, Ihr Altsystem, Ihre Nischen-Software, und genau die steht in keinem Katalog. Warum Integrierbarkeit an der offenen Schnittstelle hängt, nicht an der Länge der Konnektor-Liste.
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Container im Asset-Inventar: die Plattform zählt, nicht der Pod
Ein Pod lebt oft nur Minuten. Wer jeden einzelnen inventarisiert, produziert Rauschen; wer die Container-Schicht ganz weglässt, hat einen blinden Fleck genau dort, wo die Produktion läuft. Warum die richtige Frage nicht ob lautet, sondern auf welcher Ebene, und was dauerhaft ins Inventar gehört.
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Der Consent-Banner, der Cookies setzt, bevor jemand klickt
Eine Untersuchung von einer Million Websites fand 2025: Auf rund 43 Prozent laufen Tracking-Cookies ohne gültige Einwilligung. Das TDDDG verlangt das Gegenteil. Warum die Lücke fast immer daran liegt, dass niemand weiß, was die eigene Seite wirklich lädt, und wie man es herausfindet.
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Cyber Resilience Act: Warum die 24-Stunden-Meldepflicht Vorbereitung erzwingt
Ab dem 11. September 2026 müssen Hersteller aktiv ausgenutzte Schwachstellen binnen 24 Stunden melden, gefolgt von einer vollen Meldung in 72 Stunden und einem Abschlussbericht in 14 Tagen. Die Fristen sind kein Formalismus, sondern ein Test, ob die Vorarbeit steht. Was der Cyber Resilience Act wirklich verlangt und warum die eigentliche Arbeit vorher passiert.
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Warum die halbe CVE-Liste Zeitverschwendung ist
Ein Scan gegen einen exponierten Host findet 672 bekannte Schwachstellen, von 2009 bis heute, kritische neben scorelosen. Wer stur nach CVSS patcht, jagt die theoretisch schlimmsten Lücken statt der tatsächlich gefährlichsten. Drei Fragen, die aus einer CVE ein echtes Risiko machen, und warum Priorisierung ohne Asset-Kontext blind bleibt.
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Jeder baut jetzt Compliance-Agenten. Die spannende Frage ist, wer sie kontrolliert
Innerhalb weniger Wochen haben Vanta, Drata und ServiceNow KI-Agenten für die Compliance vorgestellt. Gleichzeitig erwartet Gartner, dass bis 2027 vier von zehn Unternehmen ihre autonomen Agenten wieder zurückfahren. Eine Geschichte über einen Wettlauf, ein altes Muster in neuem Gewand, und drei Fragen, die man vor dem ersten Agenten beantworten sollte.
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Ein Asset-Inventar tippt man nicht ab, man lässt es scannen
Ein handgepflegtes Inventar hat zwei Fehler: Es altert schneller, als man tippt, und es enthält nur, was jemand eingetragen hat. Das Gefährliche ist das Vergessene. Warum ein lebendes Inventar entdeckt statt erfasst wird, und warum eine einzelne Quelle dafür nie reicht.
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Das IKT-Drittparteienregister: die DORA-Pflicht, auf die auch NIS2-fitte Häuser nicht vorbereitet sind
DORA gilt seit Januar 2025 und verlangt mehr als gute Verträge: ein vollständiges Register aller IKT-Dienstleistungen, verbunden mit Funktionen, Kritikalität und Ausstiegsplänen. Warum das über NIS2-Lieferkettenarbeit hinausgeht, was ein lebendes Register ausmacht, und warum Verträge allein nicht reichen.
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Rechenzentrums-Doku, die nicht lügt: Warum statische Pläne scheitern
Jedes Rechenzentrum hat einen schönen Plan, der am Tag der Zeichnung stimmte und seitdem altert. Sobald jemand einen Server tauscht, neu patcht oder ein Gerät ausfällt, lügt die Doku. Warum statische Pläne systematisch scheitern, was lebende Dokumentation ändert, und warum das RZ-Inventar zugleich Compliance-Substanz ist.
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Lieferketten-Risiko: Verantwortung endet nicht an der eigenen Firewall
Das eigene Sicherheitsniveau ist nur so hoch wie das der Dienstleister. Trotzdem behandeln viele Organisationen die Lieferantenprüfung als einmaligen Fragebogen, der ausgefüllt und vergessen wird. NIS2 macht daraus eine laufende Pflicht. isidaten führt Lieferanten, Verträge und Auftragsverarbeiter als nachverfolgbare Objekte statt als Excel-Silo.
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Attack Surface Management: Was man nicht sieht, kann man nicht schützen
Der Weg in ein Netzwerk ist selten der spektakuläre Zero-Day. Häufiger ist es das vergessene Asset, das niemand mehr auf dem Schirm hatte. isidaten macht die Angriffsfläche von außen wie von innen kontinuierlich sichtbar und gleicht sie automatisch gegen aktuelle Hersteller-Warnungen ab.
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Neuer Veeam-Connector: aus Backups wird nachweisbare Wiederherstellbarkeit
isidaten bindet Veeam Backup & Replication direkt an. Backup-Jobs, Sessions und Repositories fließen automatisch in die zentrale Objektbasis, damit aus dem reinen Vorhandensein von Backups ein belegbarer Recovery-Nachweis wird.
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NIS2: Der erste Audit-Nachweis ist fällig, und warum er kein Stichtag sein sollte
Zum 30. Juni 2026 wird für viele betroffene Einrichtungen der erste NIS2-Nachweis fällig. Wer Belege erst zum Stichtag zusammensucht, hat das eigentliche Problem nicht gelöst. Warum Nachweis ein Zustand sein sollte, kein Kraftakt.
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Firewall-Governance über einen Agenten: isidaten erfasst Regelwerke von acht Herstellern
Verwaiste Regeln, gewachsene Regelwerke, kein Überblick: isidaten liest Firewall-Konfigurationen von FortiGate bis zur Host-Firewall über den isidaten-Agent aus und macht sie prüfbar, herstellerübergreifend auf einer Objektbasis.
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isidaten macht GRC KI-fähig: Neues MCP-Modul für sicheren KI-Zugriff
Mit dem neuen MCP-Modul greifen KI-Assistenten kontrolliert, mandantengetrennt und berechtigungsbasiert auf Ihre isidaten-Daten zu, über das offene Model Context Protocol.
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isidaten erweitert Integrationsportfolio: Neuer Ubiquiti-Connector verfügbar
isidaten setzt seinen Kurs Richtung maximale Vernetzung fort und stellt einen weiteren wichtigen Baustein seiner Integrationsstrategie vor: den Ubiquiti-Connector.
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isidaten setzt Integrationsstrategie fort: Neuer SoSafe-Connector verfügbar
isidaten treibt seine Integrationsstrategie weiter voran und erweitert das Plattform-Ökosystem um einen neuen SoSafe-Connector.
Weiterlesenisidaten bietet API-Integration zu Wazuh XDR SIEM Lösung
isidaten erweitert sein Portfolio um eine nahtlose API-Integration zur führenden Open-Source XDR SIEM-Plattform Wazuh.
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isidaten setzt mit Schwachstellenmodul neuen ISO Standard 20153:2025 um
Mit dem brandneuen ISO/IEC 20153:2025 Standard implementiert isidaten modernste CSAF-konforme Schwachstellenverwaltung.
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isidaten offiziell beim BSI als IT-Grundschutztool gelistet
isidaten wird vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) offiziell als IT-Grundschutztool anerkannt und gelistet.
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isidaten schließt Kooperationsvertrag mit Telekom Deutschland
Zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit hat isidaten einen Kooperationsvertrag mit der Telekom geschlossen.
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isidaten gestaltet den neuen BSI IT-Grundschutz++ aktiv mit
Als offiziell anerkanntes BSI IT-Grundschutztool engagieren wir uns aktiv in der Weiterentwicklung des zukünftigen IT-Grundschutz++
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isidaten ist nun ein offizielles BSI IT-Grundschutztool
isidaten hat mit dem BSI einen Lizenzvertrag zur Verarbeitung von Daten der IT-Grundschutz-Kataloge abgeschlossen
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