← Zurück zu News 27.06.2026

Neuer Veeam-Connector: aus Backups wird nachweisbare Wiederherstellbarkeit

isidaten bindet Veeam Backup & Replication direkt an. Backup-Jobs, Sessions und Repositories fließen automatisch in die zentrale Objektbasis, damit aus dem reinen Vorhandensein von Backups ein belegbarer Recovery-Nachweis wird.

Ein Backup zu haben ist die eine Sache. Im Audit belegen zu können, dass die Wiederherstellung tatsächlich funktioniert und an die geschäftskritischen Systeme gekoppelt ist, eine andere. Genau hier setzt der neue Veeam-Connector von isidaten an: Er holt den realen Backup-Status aus Veeam Backup & Replication direkt in die GRC-Plattform, statt ihn in einer separaten Konsole liegen zu lassen.

Was der Connector synchronisiert

Über die Anbindung an Veeam Backup & Replication übernimmt isidaten automatisch und ohne manuelle Exporte:

  • Backup-Jobs: welche Systeme gesichert werden und mit welchem Zeitplan.
  • Sessions: ob die letzten Sicherungsläufe erfolgreich waren oder fehlgeschlagen sind.
  • Managed Servers & Repositories: wo die Daten liegen und über welche Infrastruktur gesichert wird.

Was sich in der Praxis ändert

Ein fehlgeschlagener Backup-Job ist bisher eine Zeile in einem Report, den selten jemand liest, bis es zu spät ist. Mit dem Connector wird er im Risikobild des betroffenen Assets sichtbar. Wenn ein als kritisch eingestuftes System seit Tagen nicht erfolgreich gesichert wurde, steht das dort, wo auch sein Schutzbedarf und seine Wiederanlaufzeit hinterlegt sind. Aus einer technischen Statusmeldung wird eine Governance-Information.

Warum das mehr ist als ein weiterer Konnektor

Auf der zentralen Objektbasis von isidaten wird ein gesichertes System dasselbe Objekt wie im Risikoregister, im Notfallmanagement und im Asset-Management. Ein Backup-Job ist damit nicht länger eine isolierte Information in der Veeam-Konsole, sondern Teil des Gesamtbilds: Welches Asset ist geschützt, mit welchem Schutzbedarf, und passt der Backup-Status zur geforderten Wiederanlaufzeit?

Was der Auditor sehen will

Ein Auditor fragt selten nur, ob Backups existieren. Er fragt, ob ein konkretes kritisches System innerhalb der definierten Wiederanlaufzeit wiederherstellbar ist, und er will es belegt sehen. Genau diese Verbindung aus Asset, Schutzbedarf, Backup-Status und Wiederanlaufzeit liegt mit dem Connector auf einer einzigen Objektbasis, statt über vier Werkzeuge verteilt zu sein.

Der Bezug zu NIS2 und BCM

Business Continuity ist keine Kür mehr. Wer unter NIS2 fällt, muss Wiederherstellbarkeit nicht nur organisieren, sondern nachweisen. Mit dem Veeam-Connector entsteht dieser Nachweis dort, wo die Backups tatsächlich laufen, statt aus Screenshots und Statusmails vor dem Audit zusammengesucht zu werden.

Mehr zu den verfügbaren Anbindungen finden Sie auf unserer Integrationen-Seite, oder vereinbaren Sie eine Demo.

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Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen die Funktion gern in einer Demo.