Anfangen ohne Vorprojekt
Die WiBA-Checklisten sind so geschnitten, dass sie ohne Strukturanalyse und Schutzbedarfsfeststellung beantwortbar sind. Der Einstieg kostet Wochen statt Monate.
Anfangen, ohne vorher ein Projekt aufzusetzen
Der IT-Grundschutz ist der anerkannte Weg zu angemessener Informationssicherheit, und für viele Häuser zugleich der Grund, gar nicht erst anzufangen: Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung, Modellierung, das ist ein Projekt vor dem Projekt. Genau dafür hat das BSI den Weg in die Basis-Absicherung geschaffen, ausdrücklich mit Blick auf Kommunen. 19 Checklisten, 258 Prüffragen, beantwortbar aus dem laufenden Betrieb heraus. Das Modul führt durch diese Fragen, hält Erfüllungsstand, Notizen und Historie fest, schätzt Aufwände und übergibt offene Punkte an Verantwortliche. Und weil das BSI ein amtliches Mapping auf das IT-Grundschutz-Profil mitliefert, zählt jede Antwort bereits auf den späteren Weg ein.
Die WiBA-Checklisten sind so geschnitten, dass sie ohne Strukturanalyse und Schutzbedarfsfeststellung beantwortbar sind. Der Einstieg kostet Wochen statt Monate.
Das amtliche BSI-Mapping verknüpft jede Prüffrage mit den Anforderungen des IT-Grundschutz-Profils. Wer später auf die Basis-Absicherung geht, startet nicht bei null.
Das Mapping ist fragmentgenau: Deckt WiBA eine Anforderung nur teilweise ab, führt das Modul sie auch als teilweise umgesetzt. So steht in der Erklärung zur Anwendbarkeit kein Haken, der im Audit nicht hält.
Offene Anforderungen bekommen eine Aufwandsschätzung und eine verantwortliche Person, statt als Liste liegen zu bleiben.
Ein Einstieg, der in Wochen zu schaffen ist und trotzdem auf den IT-Grundschutz einzahlt.
Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo – wir zeigen Ihnen das Modul an Ihren eigenen Anwendungsfällen.