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Uptime-Monitoring

Sie erfahren von Ausfällen zuerst – nicht Ihre Kunden

Wenn Kunden Ihnen sagen, dass eine Anwendung nicht erreichbar ist, ist es längst zu spät. Das Uptime-Monitoring prüft Endpunkte rund um die Uhr und beantwortet dabei die Frage, an der die meisten Verfügbarkeitszahlen scheitern: was überhaupt als Ausfall zählt. Es bewertet in vier Zuständen statt zwei, erkennt einen Ausfall erst nach mehreren aufeinanderfolgenden Fehlversuchen, prüft nicht nur den Statuscode sondern den Inhalt der Antwort, und zählt Wartungsfenster getrennt, damit die Zahl im Vertrag standhält.

ISO 27001ITIL
Funktionen

Ihre Vorteile

1

Ausfälle sofort erkennen

Konfigurierte Endpunkte werden permanent geprüft; bei Überschreiten Ihrer Schwellwerte wird ein Ausfall zuverlässig erkannt.

2

Antwortzeiten im Detail

Messung von DNS, Connect, TTFB und Gesamtzeit zeigt nicht nur ob, sondern auch wo es langsam wird – ideal zur Ursachenanalyse.

3

Benachrichtigung in Echtzeit

Admins werden bei Ausfall und Wiederherstellung umgehend informiert – Sie verlieren keine Minute wertvoller Reaktionszeit.

4

Automatisch reagieren

Ausgelöste RuleChain-Reaktionen starten Folgeaktionen automatisch; integrierter SSRF-Schutz hält die Überwachung selbst sicher.

Funktionsumfang

Fähigkeiten im Detail

  • Vier Prüfarten: HTTP, TCP, Ping und Heartbeat
  • Vier Zustände: erreichbar, langsam, ausgefallen, Fehler
  • Eigene Langsam-Schwelle je Endpunkt
  • Ausfall erst nach konfigurierbarer Zahl aufeinanderfolgender Fehlversuche
  • Erwartetes und verbotenes Schlüsselwort in der Antwort
  • JSON-Pfad mit Sollwert für API-Endpunkte
  • Erwartete Statuscodes, HTTP-Methode, Header, Body und Basic Auth
  • Antwortzeiten getrennt nach DNS, Verbindung, erstem Byte und Gesamtzeit
  • Heartbeat mit Token und Toleranzzeit für Jobs, die sich melden müssen
  • Zertifikatsüberwachung mit Ablaufdatum, Aussteller und Vorwarnung
  • Wartungsfenster mit Wiederholung, in der Statistik separat gezählt
  • Ausfallzeiten mit Ursache, Dauer und Wartungskennzeichen
  • Tagesstatistik mit Verfügbarkeitsgrad und mittlerer Antwortzeit
  • SLA-Zielwert je Endpunkt hinterlegbar
  • Prüfung zentral oder über den Agent aus dem internen Netz
  • Verknüpfung mit IT-System und KPI-Instanz
  • SSRF-Abgleich des Ziels gegen private Adressbereiche vor jeder Prüfung
  • Regelketten-Trigger bei Ausfall, Wiederherstellung und ablaufendem Zertifikat
  • Störungsmeldungen mit Verlauf: Untersuchung, identifiziert, Beobachtung, behoben
  • Auswirkungsgrad je Meldung von gering bis kritisch
  • Meldung an die gemessene Ausfallzeit und an mehrere Endpunkte koppelbar
  • Veröffentlichung im Trust Center als eigenes Recht, getrennt vom Bearbeiten
Ergebnis

Eine Verfügbarkeitszahl, die man definieren, belegen und in einen Vertrag schreiben kann, statt einer, über die man später streitet.

Uptime-Monitoring live erleben

Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo – wir zeigen Ihnen das Modul an Ihren eigenen Anwendungsfällen.