In der E-Akte wird nichts gelöscht
Eine Aussonderung dort ist eine Entscheidung mit Aufbewahrungsfristen im Rücken, kein Nebeneffekt eines Datenabgleichs. Der Konnektor legt ab und aktualisiert, er räumt nicht auf.
Nachweise dort, wo die Akte schon liegt
In vielen Häusern ist die Aktenführung längst entschieden: Die E-Akte ist gesetzt, und ein zweites Dokumentenlager daneben will niemand. Der CMIS-Konnektor verbindet deshalb beide Seiten statt sie zu ersetzen. Konfigurierte Ordnerpaare werden in beide Richtungen abgeglichen: Dokumente aus der E-Akte kommen als Nachweise in isidaten an, isidaten-Nachweise werden in der E-Akte abgelegt. CMIS ist ein offener OASIS-Standard, die Anbindung funktioniert also mit jedem System, das ihn spricht, und ist nicht auf einen Hersteller festgelegt.
Hersteller: CMIS-Standard · www.oasis-open.org/standard/cmis
Eine Aussonderung dort ist eine Entscheidung mit Aufbewahrungsfristen im Rücken, kein Nebeneffekt eines Datenabgleichs. Der Konnektor legt ab und aktualisiert, er räumt nicht auf.
Beide Seiten merken sich den Inhaltsstand, auf den sie sich zuletzt geeinigt hatten. Weicht nur eine Seite ab, wird übernommen. Weichen beide ab, ist es ein Konflikt und wird als solcher gemeldet statt still überschrieben.
Ein Fehler an einem einzelnen Dokument beendet den Lauf nicht, sonst hielte ein einziger Problemfall dauerhaft alle anderen auf.
In versionierenden Ablagen wie der VIS-Suite wechselt die Objekt-ID mit jeder Version. Der Konnektor merkt sich deshalb die Versionsreihe, die stabil bleibt, und verliert ein Dokument nicht bei dessen nächster Fassung.
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