Wellen statt Stichtag
Rollouts werden in Wellen geplant. Zielobjekte kommen aus dem Bestand: IT-Systeme, Personen, Räume und Standorte, jedes mit eigenem Status, Termin und Techniker.
Ausgebracht ist nicht angekommen
Ein Rollout gilt oft als erledigt, wenn das Paket verteilt wurde. Ob es auf dem Gerät tatsächlich angekommen ist, steht auf einem anderen Blatt. Das Rollout-Modul plant die Ausbringung in Wellen, übernimmt die Zielobjekte aus dem vorhandenen Bestand und führt jedes Ziel mit eigenem Status, Termin und Techniker. Nach der Ausbringung prüft eine Erfolgskontrolle den Ist-Zustand gegen die Konnektoren, statt sich auf die Rückmeldung des Verteilwerkzeugs zu verlassen. Als ITIL-Deployment-Management schließt es die Kette hinter Change- und Release-Management.
Rollouts werden in Wellen geplant. Zielobjekte kommen aus dem Bestand: IT-Systeme, Personen, Räume und Standorte, jedes mit eigenem Status, Termin und Techniker.
Eine eigene Ansicht führt durch die zugewiesenen Ziele bis zum unterschriebenen Übergabeprotokoll. Kein Zettel, keine Nacherfassung.
Nach der Ausbringung wird der Ist-Zustand aus den vorhandenen Konnektoren geprüft: ACMP, baramundi, Intune, Wazuh, PRTG und macmon. Das Verteilwerkzeug bestätigt sich damit nicht mehr selbst.
Aus freigegebenen Zeitfenstern wählen Betroffene selbst. Das entlastet die Terminabstimmung und senkt die Nichtantreffquote.
Ein Rollout, dessen Abschluss belegt ist statt gemeldet, und ein Übergabeprotokoll, das die Kette hinter Change und Release schließt.
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