Das Inventar entsteht von selbst
Die Einträge kommen aus Verzeichnissicherheit, Cloud-Konfiguration, Entra-Rollen, der Härtungsprüfung des Agenten sowie den KI-Benutzern und MCP-Token der Plattform und werden täglich abgeglichen.
Jedes privilegierte und technische Konto mit Eigentümer, Zweck und Ablauf
Dienstkonten, Admin-Zweitkonten, API-Schlüssel, Dienstprinzipale, lokale Administratoren, inzwischen auch KI-Benutzer und MCP-Token: Sie entstehen überall, und niemand führt eine gemeinsame Liste. Identity Governance baut genau diese Liste – nicht von Hand, sondern aus den Aufnahmen, die ohnehin laufen. Darauf setzen Rezertifizierung, Funktionstrennung und Berechtigungsanträge auf. Zugangsdaten verwahrt das Modul bewusst keine, nur die Metadaten dazu.
Die Einträge kommen aus Verzeichnissicherheit, Cloud-Konfiguration, Entra-Rollen, der Härtungsprüfung des Agenten sowie den KI-Benutzern und MCP-Token der Plattform und werden täglich abgeglichen.
Wer ein Konto verantwortet und wozu es da ist, pflegt die Organisation selbst. Der tägliche Abgleich fasst diese Angaben nicht an.
Konten, AD-Gruppen, Entra-Rollen, Anwendungsrollen, Zutrittsberechtigungen, Plattformrollen, Geschäftsrollen und KI-Agenten – mit Abschlussbericht als PDF und Entzug per Ticket oder Sofortmaßnahme.
Der Soll-Ist-Abgleich zeigt Berechtigungen, zu denen es keinen gültigen Antrag gibt – mit Zeitsicht auf das, was ohne Antrag oder Change vergeben wurde.
Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo – wir zeigen Ihnen das Modul an Ihren eigenen Anwendungsfällen.