ISMS & Risiko

Geerbte Basisdienste

Zentral erbracht, einmal dokumentiert, überall anerkannt

Wenn ein zentraler IT-Dienstleister das Rechenzentrum betreibt, dokumentieren heute alle angeschlossenen Häuser dieselben Anforderungen noch einmal selbst – und keines kann belegen, dass der Stand noch stimmt. Geerbte Basisdienste drehen das um: Der Bereitsteller gibt sein Zielobjekt samt Umsetzungsstand frei, die angeschlossenen Mandanten binden den Dienst ein und erben die betreffenden Anforderungen lesend. Ändert sich etwas beim Bereitsteller, schlägt es sofort durch.

BSI IT-GrundschutzOSCAL
Funktionen

Ihre Vorteile

1

Einmal dokumentieren statt zehnmal

Rechenzentrum, Netz oder Verzeichnisdienst werden dort dokumentiert, wo sie betrieben werden. Die angeschlossenen Häuser übernehmen den Stand, statt ihn nachzuerzählen.

2

Im Cockpit sichtbar, nicht im Anhang

Im Grundschutz-Cockpit, in der Modellierung und im IT-Grundschutz-Check steht bei den geerbten Anforderungen „umgesetzt durch" mit dem Namen des Bereitstellers.

3

Sauber nach OSCAL abgebildet

Die Einbindung steht im Sicherheitskonzept als leveraged authorization mit Systemkomponente; der Export führt je Anforderung by-components mit inherited.

4

Datenschutzgrenze eingebaut

Angeschlossene Mandanten sehen Bezeichnung, öffentliche Beschreibung und Umsetzungsstatus – keine Begründungen, Verantwortlichen oder Nachweise des Bereitstellers.

Ergebnis

Der Verbund dokumentiert den gemeinsamen Unterbau einmal – und jedes Haus kann belegen, auf welchem Stand es ihn geerbt hat.

Geerbte Basisdienste live erleben

Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo – wir zeigen Ihnen das Modul an Ihren eigenen Anwendungsfällen.