Einmal dokumentieren statt zehnmal
Rechenzentrum, Netz oder Verzeichnisdienst werden dort dokumentiert, wo sie betrieben werden. Die angeschlossenen Häuser übernehmen den Stand, statt ihn nachzuerzählen.
Zentral erbracht, einmal dokumentiert, überall anerkannt
Wenn ein zentraler IT-Dienstleister das Rechenzentrum betreibt, dokumentieren heute alle angeschlossenen Häuser dieselben Anforderungen noch einmal selbst – und keines kann belegen, dass der Stand noch stimmt. Geerbte Basisdienste drehen das um: Der Bereitsteller gibt sein Zielobjekt samt Umsetzungsstand frei, die angeschlossenen Mandanten binden den Dienst ein und erben die betreffenden Anforderungen lesend. Ändert sich etwas beim Bereitsteller, schlägt es sofort durch.
Rechenzentrum, Netz oder Verzeichnisdienst werden dort dokumentiert, wo sie betrieben werden. Die angeschlossenen Häuser übernehmen den Stand, statt ihn nachzuerzählen.
Im Grundschutz-Cockpit, in der Modellierung und im IT-Grundschutz-Check steht bei den geerbten Anforderungen „umgesetzt durch" mit dem Namen des Bereitstellers.
Die Einbindung steht im Sicherheitskonzept als leveraged authorization mit Systemkomponente; der Export führt je Anforderung by-components mit inherited.
Angeschlossene Mandanten sehen Bezeichnung, öffentliche Beschreibung und Umsetzungsstatus – keine Begründungen, Verantwortlichen oder Nachweise des Bereitstellers.
Der Verbund dokumentiert den gemeinsamen Unterbau einmal – und jedes Haus kann belegen, auf welchem Stand es ihn geerbt hat.
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